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8 Tage Georgien Gruppenreise – Kultur, Geschichte und Landschaften

Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Blick auf Tbilisi (d)
Schwefelbäder in Tbilisi (gm)
Ananuri-Festung (d)
Denkmal der Freundschaft in den Bergen bei Gudauri (d)
Die Kirche von Gergeti (d)
Die restaurierte Festung Rabati (d)
Höhlenstadt Wardsia (d)
Festung Gremi (d)
Alaverdi-Kathedrale (gm)
Bodbe-Kloster (d)
Blick auf Sighnaghi (d)
Herstellung von Wein nach traditioneller georgischer Technologie in Qvevri (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Blick auf Tbilisi (d)
Schwefelbäder in Tbilisi (gm)
Ananuri-Festung (d)
Denkmal der Freundschaft in den Bergen bei Gudauri (d)
Die Kirche von Gergeti (d)
Die restaurierte Festung Rabati (d)
Höhlenstadt Wardsia (d)
Festung Gremi (d)
Alaverdi-Kathedrale (gm)
Bodbe-Kloster (d)
Blick auf Sighnaghi (d)
Herstellung von Wein nach traditioneller georgischer Technologie in Qvevri (d)
Buchungscode: GEOARMGR4
Zeitraum:
01.03.2026 - 31.10.2028

Höhepunkte:

  • Tbilisi – Altstadt und kulturelle Vielfalt: Rundgang durch die historische Altstadt mit Metechi-Kirche, Schwefelbädern im Abanotubani-Viertel, Nariqala-Festung und religiösen Bauwerken verschiedener Konfessionen.
  • Mzcheta – religiöses Zentrum Georgiens: Besichtigung der Swetizchoweli-Kathedrale und der hoch über dem Zusammenfluss von Aragvi und Mtkvari gelegenen Dschwari-Kirche (UNESCO-Welterbe).
  • Kasbek-Region: Auffahrt zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche mit Blick auf den über 5.000 m hohen Kasbek.
  • Höhlenstadt Wardsia: Besichtigung des monumentalen Höhlenklosters und seiner meisterhaften mittelalterlichen Fresken.
  • Bordschomi und Nationalpark: Aufenthalt in der bekannten Kurregion mit Blick über den Nationalpark und Möglichkeit, das Mineralwasser aus der Quelle zu probieren.
  • Sighnaghi und Alasani-Tal: Rundgang durch die ummauerte Stadt mit Ausblicken über die Weinlandschaft Ostgeorgiens.
  • Dawid Garedscha: Besuch des in die Halbwüstenlandschaft eingebetteten Klosterkomplexes, eines bedeutenden Zentrums des georgischen Mönchtums.
  • Georgische Gastfreundschaft: Gemeinsames Abendessen mit landestypischer Küche, begleitet von Musik und Tanz.

 

Ihre Vorteile:

  • Besuch bedeutender UNESCO-Welterbestätten und zentraler Kulturdenkmäler
  • abwechslungsreiche Route vom Hohen Kaukasus bis in die Weinregion Kachetien
  • beeindruckende Landschaften entlang der Georgischen Heerstraße
  • Begegnung mit der georgischen Weinkultur, einer der ältesten der Welt
  • deutschsprechende Reiseleitung

Ihr Reiseverlauf:  

1. Tag
Ankunft – Tbilisi

Flug nach Tbilisi. Empfang durch einen örtlichen Repräsentanten am Flughafen in Tbilisi und Transfer zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum. 
Abendessen und Übernachtung in Tbilisi.
 

2. Tag
Mzcheta – Tbilisi

Am Vormittag Fahrt nach Mzcheta, der historischen Hauptstadt des georgischen Königreichs Kartli und bis heute religiöses Zentrum des Landes. Hoch über dem Zusammenfluss von Aragvi und Mtkvari erhebt sich die Dschwari-Kirche aus dem 6. Jahrhundert. In der Swetizchoweli-Kathedrale, einem der bedeutendsten Heiligtümer Georgiens, sollen nach Überlieferung Teile des Gewandes Christi aufbewahrt werden.

Am Nachmittag kehren Sie nach Tbilisi zurück, das seit jeher ein Schnittpunkt zwischen Europa und Asien ist. In der Altstadt schlendern Sie durch verwinkelte Gassen mit kunstvollen Holzbalkonen und entdecken Kirchen verschiedener Konfessionen, eine Synagoge und eine Moschee.

Sie besichtigen die Sameba-Kathedrale, eine der größten Kirchen im Kaukasus, gebaut Anfang der 2000er-Jahre nach dem Vorbild traditioneller georgischer Architektur, fahren mit der Seilbahn zur Nariqala-Festung, besuchen die Sioni-Kathedrale mit dem Weinrebenkreuz der heiligen Nino und die Antschischati-Basilika (6. Jh.), die älteste erhaltene Kirche der Stadt.

Ein Spaziergang über die Schardeni-Straße und den Rustaveli-Prospekt führt durch das kulturelle Zentrum Tbilisis mit Opernhaus, Theatern und repräsentativen Bauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. 

Je nach Zeit Besuch des Nationalmuseums mit seiner bedeutenden Sammlung frühgeschichtlicher Goldschmiedekunst aus dem Gebiet des antiken Kolchis.
Abendessen und Übernachtung in Tbilisi.
 

3. Tag
Ananuri – Kazbegi – Gudauri

Heute führt die Fahrt entlang der Georgischen Heerstraße in den Hohen Kaukasus, eine historische Nord-Süd-Verbindung, die über Jahrhunderte Handel und militärische Bewegungen zwischen Russland und dem Südkaukasus ermöglichte.

Unterwegs besichtigen Sie die Festung Ananuri am Schinwali-Stausee, einst Residenz lokaler Fürsten, mit reich verzierten Kirchenfassaden und gut erhaltenen Wehrbauten.

Weiterfahrt über den Kreuzpass (ca. 2.395 m), den höchsten Punkt der Route. Fotostopp am sogenannten „Freundschaftsdenkmal“, einem monumentalen Bauwerk aus der Sowjetzeit mit Panoramablick über das Kaukasusgebirge.

Ankunft in Stepantsminda (Kazbegi), dem zentralen Ort der Region.

Auffahrt zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche (14. Jh.) auf etwa 2.170 m Höhe. Bei klarer Sicht eröffnet sich ein Blick auf den über 5.000 m hohen Kasbek und die umliegende Hochgebirgslandschaft.

Weiterfahrt nach Gudauri, einem auf etwa 2.000 m gelegenen Berg- und Wintersportort.
Abendessen und Übernachtung in Gudauri.
 

4. Tag
Uplisziche – Bordschomi – Bakuriani

Der Tag beginnt mit der Fahrt nach Uplisziche, einer der ältesten bekannten Siedlungen Georgiens. Die in den Fels gehauene Stadt war bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. ein bedeutender Ort und über viele Jahrhunderte hinweg bewohnt.

Weiterfahrt über Gori, Geburtsstadt Josef Stalins (Außenbesichtigung des Museums möglich), entlang einer historischen Route, die Teil der alten Handelswege zwischen Ost und West war.

Anschließend Fahrt in die Region Bordschomi, bekannt für ihre ausgedehnten Wälder und Mineralquellen. Mit einer Seilbahnfahrt genießen Sie den Blick über den Nationalpark Bordschomi-Kharagauli, eines der größten Schutzgebiete im Kaukasus, und haben Gelegenheit, das berühmte Mineralwasser direkt an der Quelle zu probieren.

Weiterfahrt in den auf etwa 1.800 m gelegenen Kur- und Wintersportort Bakuriani.
Abendessen und Übernachtung in Bakuriani.
 

5. Tag
Achalziche – Wardsia – Tbilisi

Heute reisen Sie in den Süden Georgiens bis zur türkischen Grenze. In Achalziche besichtigen Sie die restaurierte Festung Rabati, deren Architektur mittelalterliche georgische und osmanische Einflüsse vereint und die wechselvolle Geschichte der Region widerspiegelt.

Weiterfahrt zur Höhlenstadt Wardsia (12. Jh.), die unter Königin Tamara zu einem bedeutenden religiösen und strategischen Zentrum ausgebaut wurde. Die weitläufige Anlage umfasst zahlreiche in den Fels gehauene Räume, darunter Kirchen, Wohn- und Lagerräume, die über ein ausgeklügeltes System von Gängen verbunden sind. In der Hauptkirche sind gut erhaltene Fresken mit Darstellungen aus der Zeit Tamaras zu sehen.

Rückfahrt nach Tbilisi über das Hochplateau von Zalka mit Zwischenstopp am Parawani-See, dem größten See Georgiens.
Abendessen und Übernachtung in Tbilisi.
 

6. Tag
Alaverdi – Gremi – Kvareli – Sighnaghi

Fahrt in die Region Kachetien, das traditionsreiche Weinbaugebiet im Osten des Landes. Besuch des Klosters Alaverdi, dessen heutige Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert zu den höchsten Sakralbauten Georgiens zählt.

 

Zunächst besuchen Sie das Kloster Alaverdi, dessen Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert zu den höchsten Sakralbauten Georgiens zählt.

 

Weiter geht es nach Gremi, der ehemaligen Hauptstadt Kachetiens im 16. Jahrhundert, mit dem gut erhaltenen Festungskomplex und der Kirche der Erzengel.

In Kvareli besichtigen Sie den Weintunnel „Gvirabi“ und erfahren mehr über die über 8.000-jährige georgische Weinbaukultur. Bei einer Weinverkostung lernen Sie die traditionelle Qvevri-Methode kennen, bei der der Wein in tonernen Amphoren ausgebaut wird.

 

Der Tag endet in Sighnaghi, einer auf einem Hügel gelegenen Stadt mit vollständig erhaltener Stadtmauer und weitem Blick über das Alasani-Tal.
Abendessen und Übernachtung in Sighnaghi.
 

7. Tag
Sighnaghi – Bodbe – Dawid Garedscha – Tbilisi

Rundgang durch Sighnaghi mit seinen befestigten Mauern und Aussichtspunkten. Anschließend Fahrt zum nahegelegenen Bodbe-Kloster, einem bedeutenden Wallfahrtsort, der mit dem Wirken der heiligen Nino verbunden ist, die im 4. Jahrhundert das Christentum in Georgien verbreitete.

Weiter geht es in die Halbwüstenlandschaft des Iori-Plateaus zum Klosterkomplex Dawid Garedscha aus dem 6. Jahrhundert. Die terrassenartig am Hang angeordneten Kirchen, Klosterzellen und Einsiedeleien beeindrucken durch ihre teilweise gut erhaltenen Fresken, die Einblicke in die mittelalterliche georgische Sakralkunst geben.

Am Abend gemeinsames Abschiedsessen in einem traditionellen Restaurant mit georgischer Musik und Tanz.
Übernachtung in Tbilisi.
 

8. Tag
Abreise

Transfer zum Flughafen Tbilisi entsprechend der Abflugzeit und Rückflug.


Änderungen im Programmablauf bleiben vorbehalten.


Veranstalter:
Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.


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Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.


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