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Öffnungszeiten:MO-FR: 11.00 - 17.00 Uhr

10 Tage Gruppenreise Höhepunkte Georgiens

Tbilisi, die Hauptstadt Georgiens
Festung Narikala in Tbilisi
Mzcheta
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta
Festung in Ananuri - Georgien
Die Kirche von Gergeti mit Kasbek im Hintergrund
Die Dreifaltigkeitskirche von Gergeti
Ushguli
Wehrtürme in Ushguli
Batumi beim Sonnenuntergang
Die Statue der Medea mit dem goldenen Vlies in Batumi
Tbilisi, die Hauptstadt Georgiens
Festung Narikala in Tbilisi
Mzcheta
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta
Festung in Ananuri - Georgien
Die Kirche von Gergeti mit Kasbek im Hintergrund
Die Dreifaltigkeitskirche von Gergeti
Ushguli
Wehrtürme in Ushguli
Batumi beim Sonnenuntergang
Die Statue der Medea mit dem goldenen Vlies in Batumi
Buchungscode: GERHOE
Zeitraum:
10.07.2024 - 19.07.2024
Ihre Vorteile:

  • Gruppenreise, garantierte Durchführung ab 4 Personen
  • kleine Gruppe bis 12 Personen
  • deutschsprechende Reiseleitung
  • inklusive Flug

Höhepunkte 

  • 3 x UNESCO-Weltkulturerbe
  • geschichtsträchtige Hauptstadt Tbilisi
  • Berglandschaften des Großen Kaukasus
  • Dreifaltigkeitskirche von Gergeti
  • Jeep-Ausflug in die weitgehend unberührte Bergregion Swanetien
  • Besuch des höchsten Dorfes Europas
  • Höhlenstadt Uplisziche
  • Batumi an der Schwarzmeerküste


Ihr Reiseverlauf:  

1. Tag
Anreise

Am heutigen Tag startet Ihre Reise mit einem Flug in die georgische Hauptstadt, Tiflis (Tbilisi).
 

2. Tag
Tbilisi

Am Flughafen werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Dort haben Sie Zeit, sich zu entspannen und zu frühstücken, bevor es losgeht.
Tbilisi erstreckt sich entlang des Flusses Mtkwari, dessen Ufer sich teils sanft, teils steil an den Hängen erheben. Der Höhenunterschied in der Stadt kann bis zu 400 Meter betragen, was die Nutzung einer Seilbahn zur mittelalterlichen Festung Nariqala sinnvoll macht. Am Fuße des Hügels steigen Sie bequem ein und genießen durch den gläsernen Boden der Gondel den Blick auf die geschäftige Altstadt. Nariqala, dessen Name aus dem Persischen als "unbezwingbar" übersetzt werden kann, war aufgrund ihrer strategischen Lage schwer einzunehmen. Tunnel führten von der Festung zum Fluss und ein Pumpsystem sorgte für die Wasserversorgung. Die Festung blieb lange unversehrt, bis sie 1827 von russischen Besatzern, die sie als Pulverlager nutzten, versehentlich in die Luft gesprengt wurde.
Bevor Sie den Ausblick von der Nariqala genießen, erkunden Sie die charmante Altstadt von Tbilisi und besuchen die berühmte Metechi-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Diese Kirche, die seit den 1990er Jahren wieder für Gottesdienste genutzt wird, diente während der Sowjetzeit als Proben- und Spielstätte eines Kinder- und Jugendtheaters.
Eine besondere Attraktion von Tbilisi sind die zahlreichen Thermalquellen, die an verschiedenen Orten aus dem Boden sprudeln. Einige der historischen Badeanstalten, die um diese Quellen errichtet wurden, sind bis heute erhalten. Ein Besuch im Schwefelbad kann optional vor Ort gebucht werden.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Ihrer Reisegruppe unternehmen Sie einen weiteren Spaziergang durch die Straßen der Hauptstadt. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung in Tbilisi.
 

3. Tag
Mzcheta – Gudauri

Nach dem Frühstück fahren Sie in die alte Hauptstadt des georgischen Königreichs, Mzcheta. Diese historische Stadt liegt am Zusammenfluss der beiden wichtigsten Flüsse Ostgeorgiens, dem Mtkwari und dem Aragvi. Mzcheta ist bekannt für seine beeindruckenden Gotteshäuser, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Im 4. Jahrhundert erhoben die iberischen und kartlischen Könige hier das Christentum zur Staatsreligion.
Ein Highlight ist die kleine Dschwari-Kirche, die majestätisch auf einem Hügel thront und eine weite Aussicht auf die Stadt und die umliegende Landschaft bietet. Ebenso sehenswert ist die Swetizchoweli-Kirche aus dem 11. Jahrhundert, eines der bedeutendsten Gotteshäuser Georgiens. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die faszinierende Geschichte und die Legenden dieser Kirche näherbringen.
Weiter geht es auf der historischen georgischen Heerstraße, die schon im 1. Jahrhundert als wichtiger Karawanenweg durch den Kaukasus bekannt war und um 1800 zur wichtigsten Verbindung zwischen Tbilisi und Russland wurde. Heute führt sie Sie zur Ananuri-Festung, malerisch gelegen am Jinvali-Stausee. Genießen Sie die herrliche Aussicht über den See und die umliegenden Berge und erkunden Sie die alten Mauern der Festung.
Am Nachmittag besuchen Sie einen lokalen Weinkeller, wo Sie bei einer Weinprobe die lokalen Weine verkosten können. Schließlich erreichen Sie Gudauri, Ihr heutiges Ziel. Dieses beliebte Skigebiet liegt auf etwa 2.200 Metern Höhe und bietet bei klarem Wetter eine spektakuläre Aussicht auf die Berglandschaft.
Abendessen und Übernachtung in Gudauri.
 

4. Tag
Kazbegi – Gergeti

Heute erwartet Sie ein aufregender Ausflug zur höchstgelegenen Kirche Georgiens. Mit Allradfahrzeugen fahren Sie von Kazbegi hinauf zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti. Diese kleine Kirche aus dem 14. Jahrhundert wurde nach den Mongolenkriegen erbaut, um den christlichen Glauben der Bergbewohner zu stärken. Bis heute ist sie ein bedeutender Wallfahrtsort. Im Inneren können Sie die beeindruckenden Wandmalereien aus der Erbauungszeit sehen. Genießen Sie bei gutem Wetter den Blick auf den mächtigen Kasbek, der mit seinen knapp 5.000 Metern Höhe der zweithöchste Berg Georgiens ist und die umliegenden Gipfel überragt.
Anschließend geht es weiter zur sagenumwobenen Dariali-Schlucht. Die kahlen Hänge und die mystische Atmosphäre lassen die Legenden von der tückischen Königin Daria lebendig werden, die Reisende überfiel, die es wagten, durch ihr Tal zu ziehen. In Wahrheit stammt der Name der Schlucht vermutlich aus dem Persischen und bedeutet "Tor". Sie besuchen das Dariali-Kloster, das am nördlichsten Punkt Ihrer Georgienreise liegt, bevor Sie nach Gudauri zurückkehren.
Abendessen und Übernachtung in Gudauri.
 

5. Tag
Gudauri – Kutaisi

Auf Ihrer Reise von Gudauri nach Kutaisi besuchen Sie zunächst die beeindruckende Höhlenstadt Uplisziche. Diese Felsenstadt, die direkt in den Stein gehauen wurde, unterscheidet sich laut dem Reisenden Moritz Wagner, der sie 1850 besuchte, von allen anderen Höhlenstädten. Uplisziche ist etwa 3000 Jahre alt, und die noch erhaltenen Räume stammen aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Der Niedergang der Stadt begann mit dem Abbruch der Handelsbeziehungen zu Westeuropa, und die letzten Bewohner verließen sie im 18. Jahrhundert. In ihrer Blütezeit im Mittelalter soll Uplisziche Tausende von Menschen beherbergt haben. Bewundern Sie bei Ihrem Rundgang die architektonischen Fähigkeiten der damaligen Zeit, besonders den Saal der Tamara, benannt nach der berühmten georgischen Königin. Die Decke dieses Saals ist mit gemeißelten Verzierungen gestaltet, die an Holzbalken erinnern.
Unweit von Uplisziche liegt Gori, die Geburtsstadt von Josef Stalin. Hier befindet sich seit einigen Jahren das Stalin-Museum, das sein Leben unkritisch darstellt. In Gori scheint die Zeit stillzustehen, und Stalin wird von vielen Bewohnern noch immer verehrt. Ein Besuch im Museum wird Ihnen zwar keine kritische Auseinandersetzung mit Stalins Diktatur bieten, vermittelt jedoch auf merkwürdige Weise ein Gefühl für die Zeit der Sowjetunion unter Stalin.
Auf dem Weg nach Kutaisi machen Sie einen weiteren Halt bei der Bagrati-Kathedrale. Obwohl die Kathedrale durch umfassende Restaurierungen, einschließlich eines modernen Lifts, ihren UNESCO-Weltkulturerbestatus verloren hat, erstrahlt sie heute wieder in voller Pracht und thront majestätisch auf einer Anhöhe in Kutaisi.
Abendessen und Übernachtung in Kutaisi.
 

6. Tag
Kutaisi – Mestia

In Kutaisi besuchen Sie das bekannte Kloster und die Akademie von Gelati, die ihren UNESCO-Titel bis heute behalten haben. Diese Anlage wurde 1106 von Davit dem Erbauer, einem der bedeutendsten Herrscher Georgiens, gegründet. Sein Ziel war es, ein geeintes Georgien zu schaffen, und die Akademie von Gelati sollte als kulturelles Zentrum durch die Zusammenführung von Wissenschaften und Künsten dazu beitragen. Davit wurde auch in Gelati beerdigt, und der Volksglaube besagt, dass auch die geliebte Königin Tamara dort begraben liegt. Jedes Jahr wird dort zu ihren Ehren eine Messe abgehalten.
Nach dem Besuch der Akademie verlassen Sie Kutaisi und fahren durch die Region Megrelien. Hier dominieren Teesträucher die landwirtschaftliche Nutzfläche, obwohl die Teeproduktion seit 1989 stark zurückgegangen ist, von rund 140.000 auf 2.500 Tonnen. Die Bemühungen, hochwertigen Tee zu einem attraktiven Preis auf dem Weltmarkt zu etablieren, waren bisher nicht erfolgreich. Deshalb probieren die Bauern in Megrelien heute neue Anbaumethoden und Produkte aus. Ein Highlight auf dieser Etappe ist der Besuch des Ethno-Dorfs Sisa Tura, wo Sie köstliche megrelische Spezialitäten probieren und Einblicke in die regionale Kulinarik erhalten.
Ihre Reise führt Sie weiter nach Swanetien, das nicht nur den höchsten Berg Georgiens, den Schchara mit über 5.000 Metern Höhe, beherbergt, sondern auch die Heimat der legendären Swanen ist. Dieses Bergvolk galt als kriegerisch und tapfer und hat aufgrund ihrer abgelegenen Lage im Kaukasus seine jahrhundertealten Traditionen bewahrt. Wussten Sie, dass Swanisch eine der drei georgischen Sprachen ist, die von den übrigen Georgiern nicht verstanden wird? 
Auf Ihrem Weg genießen Sie die malerische Bergkulisse und machen einen Fotostopp am beeindruckenden Enguri-Stausee. Die Staumauer zählt zu den höchsten der Welt und der hier erzeugte Strom deckt etwa ein Viertel des georgischen Bedarfs. Schließlich erreichen Sie Mestia, das Verwaltungszentrum der Region „Oberes Swanetien“.
Übernachtung in Mestia.
 

7. Tag
Ushguli

Mit einem Allradfahrzeug brechen Sie zu einem Abenteuer in den höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Ort Europas auf: Ushguli (2.200 m über dem Meeresspiegel). Aufgrund ihrer entfernten und schwer erreichbaren Lage waren die Dörfer in Nord-Swanetien lange Zeit isoliert und bewahrten so ihren ursprünglichen Charme. Die Landschaft ist von beeindruckenden Bergen, mittelalterlichen Dörfern und den charakteristischen Wehrtürmen geprägt. In Ushguli machen Sie Halt in einem lokalen Gästehaus für das Mittagessen. Auf dem Rückweg nach Mestia sehen Sie den "Turm der Liebe" am Straßenrand und hören die Geschichte, die sich um dieses Bauwerk rankt. Zum Abschluss des aufregenden Tages machen Sie einen Zwischenstopp im Hatsvali Ski Resort oder am Schchara Viewpoint, um die spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Gipfel zu genießen. Wer möchte, kann optional eine Fahrt mit dem Sessellift buchen (vor Ort buchbar, ca. 8 € pro Person).
Übernachtung in Mestia.
 

8. Tag
Mestia – Batumi

Das ethnografische Museum in Mestia bietet Ihnen heute einen Einblick in das tägliche Leben, die Traditionen und die Arbeit der Menschen in Nord-Swanetien. Danach setzen Sie Ihre Reise nach Batumi fort. Batumi ist eine moderne Metropole an der Küste des Schwarzen Meeres im Westen Georgiens. Sowohl die Altstadt als auch die Neustadt sind mit architektonischen Schätzen und Skulpturen geschmückt, darunter der moderne "Alphabet-Turm", das "Medea"-Denkmal und die Skulptur "Ali und Nino". Nach einem kurzen Spaziergang haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Genießen Sie den Blick von der Dachterrasse Ihres Hotels auf die Promenade, den Leuchtturm und das Riesenrad.
Übernachtung in Batumi.
 

9. Tag 
Batumi – Tbilisi

Beginnen Sie den Vormittag mit entspannten Momenten am malerischen Strand oder schlendern Sie gemütlich entlang der Promenade und genießen Sie die Meeresbrise. Anschließend brechen Sie gemeinsam von Batumi auf und machen einen kurzen Halt am Botanischen Garten, der mit seiner beeindruckenden Größe von 114 Hektar zu den größten in ganz Georgien zählt. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Garten zu erkunden (optional, vor Ort buchbar, ca. 7 € pro Person), oder Sie können die Zeit nutzen, um sich zu entspannen und neue Energie zu tanken. Danach setzen Sie Ihre Fahrt fort und machen sich auf den Weg zur Hauptstadt Tbilisi.
Abendessen und Übernachtung in Tbilisi.
 

10. Tag
Abreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
 

In Zusammenarbeit mit / Veranstalter: SKR Reisen GmbH, Stadtgarten Karree, Venloer Str. 47-53, 50672 Köln
Hinweis: Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter.



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01.06.2024: Aufgrund der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes und zur Sicherheit unsere Kunden sagen wir vorerst Reisen nach Israel ab. Es werden keine Pauschalreisen angeboten. Wir hoffen, dass im Laufe des Jahres Reisen wieder möglich sein werden.Reisen nach Jordanien werden wie ausgeschrieben durchgeführt.
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