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Öffnungszeiten: Mo-FR: 10.00 - 18.00 Uhr

 
 

Studienreise „Sankt-Petersburg – Zarentraum an der Newa“ - 7 Tage

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Buchungscode:
RUSPBR
Termin:
18.04.2022 - 24.04.2022
Preis:
ab 1095 €

  • garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • kleine Gruppe bis max.10 Personen
  • ausführliche Besichtigung des UNESCO-ausgezeichneten historischen Zentrums
  • Winterpalast mit Ermitage, Katharinenpalast, Peterhof uvm.
  • Bootsfahrt durch die Kanäle Sankt-Petersburgs
  • deutschsprechende Reiseleitung
  • Halbpension

Entdecken Sie die Schönheit der Kulturhauptstadt Russlands, die die Pracht der einstigen imperialen Hauptstadt bewahrt hat. Fühlen Sie sich in aristokratischen Palästen und reich verzierten Kathedralen in die Glanzzeit Russlands versetzt und spüren Sie die Stein gewordene Verbundenheit mit Europa in „Venedig des Nordens“.


Ihr Reiseverlauf:

1. Tag, 18. April, Montag
Anreise

Nach Ankunft am Flughafen Pulkowo und nach Empfang durch Ihre Reiseleitung werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
Nach dem Abendessen im Hotel haben Sie Zeit z.B. zum Stadtbummel über den Newski-Prospekt in Eigenregie, um den ersten Eindruck von der ehemaligen Hauptstadt des Imperiums zu gewinnen, die man heute noch „ein Museum unterm freien Himmel“ nennt.
Übernachtung in Sankt-Petersburg.


2. Tag, 19. April, Dienstag
Stadtrundfahrt – Peter- und Paul-Festung
Nach dem Frühstück besichtigen Sie bei der großen Stadtrundfahrt die schönsten Plätze wie den Isaaksplatz mit der grandiosen goldgekrönten Isaakskathedrale und dem Denkmal des Zaren Nikolaus I., den geschichtsträchtigen Dekabristenplatz mit dem Denkmal Peters des Großen "Der eherne Reiter", den Newa-Kai, die imposante Spitze der Wassiljewski-Insel, den Schlosskai vor der Admiralität mit der Statue Peters als Zimmermann, die Nikolaus-Marine-Kathedrale mit der üppigen barocken Fassade.
Beim Besuch des beliebten "Kuznechnyy Rynok" - russischen Marktes mit den traditionellen Erzeugnissen der Region, darf auch gerne mal probiert werden. Ansonsten besteht, natürlich, andere Gelegenheit zum Mittagessen.
In der Nähe besuchen wir die Wladimir-Kathedrale, welche in 1747, noch aus Holz, als Prototyp für andere Kirchenbauten der Stadt gedient hat. An deren Umbau in Stein haben viele bekannten Architekten, u.a. Rastrelli, gearbeitet.
Auf dem Weg sehen Sie den berühmten Kreuzer "Aurora", welcher 1917 die Revolution eingeläutet hat, bevor wir die Peter- und Paul-Festung betreten. Der Tag, an dem man mit den Bauarbeiten der Festung auf der "Haseninsel" im sumpfigen Newa-Delta begann (der 16. Mai 1703), gilt als der Gründungstag der Stadt. Nun ist die nie militärisch im Einsatz gewesene Festung ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen. Hier befindet sich auch die Grabeskirche der Zarenfamilie Romanow.

Tipp: erleben Sie in Eigenregie gegen Mitternacht das Öffnen der Newa-Brücken - ein grandioses und unvergessliches Schauspiel.
Übernachtung in Sankt-Petersburg


3. Tag, 20. April, Mittwoch
Eremitage

Heute steht der Besuch der weltberühmten Eremitage, des eindrucksvollen Erbes der Zaren, an. Mit ihrem Architekturensemble, darunter dem barocken Winterpalast, und der ca. 3 Millionen Objekte zählenden Kunstschatzsammlung ist die einstige Winter-Zarenresidenz der zentrale Bestandteil der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten St.-Petersburger Innenstadt. Eines der schönsten unter mehr als 1000 Palastgemächern ist der Malachitsaal, dessen Inneres mit über 2 Tonnen feinstem Malachit aus dem Ural verkleidet wurde.
Nachmittags unternehmen wir einen Spaziergang durch die Stadt. Über den Newski-Prospekt spazieren wir zur Kasaner-Kathedrale, einem der auffallendsten Gebäude der Stadt mit ihrer halbrunden Form und den gigantischen Armen, nach dem Vorbild des Petersdomes in Rom erbaut und doch ein originelles Kirchenbauwerk. Die beiden Denkmäler vor der Kathedrale zu Ehren des Feldmarschalls Michail Kutusow und dessen Vorgänger Feldmarschall Michael Barclay de Tolly erinnern an den Sieg über Napoleon im Jahre 1812. Die riesige Kathedrale liegt direkt am Gribojedow-Kanal, entlang welchem sich ein Spaziergang zum "Platz der Künste" bietet. Sie sehen u.a. das Denkmal des größten russischen Dichters Alexander Puschkin. Danach besichtigen Sie den Ostrowski-Platz mit dem imposanten Alexandrinski-Theater, geschaffen von dem italienischen Architekten Carlo Rossi. Nach ihm wurde die anliegende "Rossi-Straße" später benannt. Hier steht auch das Denkmal der Zarin Katharina der Großen.
Übernachtung in Sankt-Petersburg.


4. Tag, 21. April, Donnerstag
Zarskoje Selo (Puschkin)

Transfer 25 km südlich nach "Zarskoje Selo" (übersetzt "Zarendorf"), einst zu Ehren des russischen Nationaldichters in "Pushkin" umbenannt. Dies war die begünstigte Residenz der russischen Zaren - Katharina I, Katharina II, Alexander I und Nikolaus II.
Hier bietet die Schönheit des Katharinenpalastes mit einer der längsten Barockfassaden Europas den Hauptanziehungspunkt. Der Außenluxus des "Juwels", welches von der Zarin Elisabeth zu Ehren ihrer Mutter Katharina im Auftrag gegeben worden ist, mit seinen rhythmisch gegliederten weißen Säulen, vergoldeten Atlanten und Fensterrahmen im schönen Kontrast zu dem lasurblauen Wandgrund, ist dem Baumeister Rastrelli zu verdanken, der 1752 den Palast errichtete, und 1755 darin auch das legendäre Bernsteinzimmer – heute "achtes Weltwunder". Das dekorative Bernsteinmaterial mit der originalen Bernsteintäfelung von Andreas Schlüter schenkte Friedrich Wilhelm I. von Preußen 1717 an Peter den Großen. Als Katharina die Große auf den Thron kam, beauftragte sie den schottischen Architekten Charles Cameron, die barocken Innenräume von  Rastrelli im klassizistischen Stil umzugestalten, - zum Glück sind jedoch einige Säle ursprünglich prachtvoll geblieben, wie der "Große Saal" oder der "Kavaliers-Speisesaal" mit Petersburger kostbarstem Porzellan und Kristallglas. Nach einem Brand in den 1820er Jahren wurden dem Palast noch einige spätklassizistische Säle hinzugefügt.
Auch die sorgfältig gestaltete Parklandschaft um das Schloss mit einem großen See und zahlreichen Teichen ist eines Besuchs wert, u.a. das tempelartige Achatpavillon.
Zum Mittagessen besteht die Gelegenheit, das berühmte Restaurant "Podvorje" mit seinem rustikalen Ambiente und typisch russischen Speisen zu besuchen (Aufpreis für Transfer auf Anfrage).
Nachmittags haben Sie noch etwas Zeit für eigene Unternehmungen in der vielseitigen Kulturhauptstadt Russlands, - vielleicht Besuch im "Gostiny Dwor" – dem ältesten und größten Kaufhaus der Stadt im historischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert? Oder im "Russischen Museum", mit Meisterwerken aus der fast tausendjährigen Geschichte der nationalen Kunst, u.a. detailgetreuen Darstellungen des russischen Realismus? Ihre Reiseleitung hat mehrere Tipps für Sie parat.
Übernachtung in Sankt-Petersburg.


5. Tag, 22. April, Freitag
Jussupow-Palast und Kanalfahrt
Als ein weiterer Höhepunkt besichtigen Sie heute den prächtigen Jussupow-Palast, 1780 von dem berühmten Architekten Vallin de la Motha im klassizistischen Stil gebaut. Die Jussupows zählten einst zu den reichsten Adelsfamilien des Landes, so strahlt die Innenarchitektur Reichtum und Prunk aus und übertrifft beinahe den Winterpalast. Berühmt ist der Palast aber auch durch den mysteriösen Mord an dem Zarengünstling Rasputin geworden.
Der Tag wird mit einer Bootstour durch die Kanäle und Wasserstraßen Petersburgs abgerundet, die ihm den Namen "Venedig des Nordens" eingebracht haben, mit deren wunderbaren Aussichten - z.B. auf die malerische Erlöserkirche.
Zum Abendessen kehren Sie ins Hotel zurück.
Übernachtung in Sankt-Petersburg.

 
6. Tag, 23. April, Samstag
Peterhof

Ein Muss für jeden Besucher ist der Ausflug in die Zarenresidenz Peterhof – ca. 30 km von Sankt-Petersburg entfernt. Mit einem Tragflügelboot überqueren Sie den Finnischen Meerbusen und sehen den beeindruckenden Palastkomplex - wie vom Erbauer geplant - vom Wasser aus. Zar Peter als "Herrscher über Meere" reiste von Sankt-Petersburg oft mit dem Schiff hierher, - davon zeugt noch der prachtvoll gestaltete Seekanal als Paradeeinfahrt zum Großen Palast. Der Blick von der Palastterrasse auf die Große Kaskade, ein barockes Wasserkunstwerk, und auf den Meereskanal ist überwältigend. Das "russische Versailles" wurde 1723 feierlich als Zarenresidenz eingeweiht, seitdem weiterhin verschönert - z.B. fügte der Architekt Rastrelli unter der Zarin Elisabeth dem Großen Palast Seitenflügel hinzu und schuf herrliche Barock-Innenräume.
Übernachtung in Sankt-Petersburg.

 
7. Tag, 24. April, Sonntag
Abreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und individuelle Abreise. 

Änderungen um Reiseablauf der Programmpunkte vorbehalten. 
 

Veranstalter: Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Leistungen inklusive:

  • Transfers bei Ankunft/Abflug vom/zum Flughafen Pulkowo
  • 6 Übernachtungen mit Halbpension im Hotel "Dostojevskij" oder gleichwertig
  • 5-tägige Rundfahrt im klimatisierten Reisebus mit deutschsprechender Reiseleitung
  • großes Programm inklusive aller Eintrittsgelder 

Nicht inklusive:

  • Visa (ca. 70 Euro)
  • Flugkosten
  • weitere Mahlzeiten, Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgelder  
18.04.2022 - 24.04.2022 | 7 Tage

Unterbringung Studienreise Sankt-Petersburg

Details
  • Pro Person im Doppelzimmer
    1095 €
    auswählen
  • Pro Person im Einzelzimmer
    1290 €
    auswählen

Unterbringung Studienreise Sankt-Petersburg

Sankt-Petersburg: Hotel "Dostojevskij"

Deutsche Besucher benötigen bei der Einreise mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass der Bundesrepublik Deutschland mit dem gültigen Visum. Es besteht außerdem eine Krankenversicherungspflicht.

Zurzeit wird zusätzlich der Nachweis in Russisch oder Englisch über den negativen Covid-19 PCR-Test erforderlich; der Test sollte nicht mehr als 3 Kalendertage – inkl. das Anreisedatum – alt sein. Um den Rückflug anzutreten, ist wiederum ein negativer Covid-19 PCR-Test vorzuzeigen.

Stand: 01.09.2021

Bis vorerst 15.10.2021 bieten wir aufgrund des Einreiseverbots für Touristen keine Israelreisen an.
 
Reisen nach Jordanien werden durchgeführt. Vollständig geimpfte Personen benötigen derzeit 1 x PCR-Test vor Abreise in Deutschland.

(Stand 02.09.21) Aktuell können Buchungen nur für vollständig geimpfte Personen angenommen werden.

Hinweis aufgrund der Corona-Pandemie: Diesenhaus Ram wird die Reiseleistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum jeweiligen Reisezeitpunkt geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erbringen. Aus diesem Grund kann es zu Corona-bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder -beschränkungen bei der Inanspruchnahme von Reiseleistungen kommen.

Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.

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