Beratung & Buchung: +49 (0)69-959095-0

Öffnungszeiten:MO-DO: 11.00 - 17.00 Uhr
FR: 11.00 - 16.00 Uhr

7 Tage Spanien-Gruppenreise – Städte des Weltkulturerbes

Königliches Kloster Santa María de Guadalupe (d)
Toledo, Luftaufnahme (d)
Salamanca, Plaza Mayor (d)
Altstadt von Avila, UNESCO-Weltkulturerbe (d)
Kathedrale von Segovia (d)
Aquädukt von Segovia (d)
Alcázar, einer der markantesten Burganlagen Spaniens (d)
Königliches Kloster Santa María de Guadalupe (d)
Toledo, Luftaufnahme (d)
Salamanca, Plaza Mayor (d)
Altstadt von Avila, UNESCO-Weltkulturerbe (d)
Kathedrale von Segovia (d)
Aquädukt von Segovia (d)
Alcázar, einer der markantesten Burganlagen Spaniens (d)
Buchungscode: SPPORGR4
Zeitraum:
01.06.2026 - 31.10.2027

Ihre Vorteile:

  • Fünf UNESCO-Welterbestädte auf kompakter Route: Toledo, Cáceres, Salamanca, Ávila und Segovia
     
  • Toledo als Schlüsselort der spanischen Geschichte: Kaum ein Ort zeigt das mittelalterliche Zusammenleben von Christentum, Judentum und Islam so anschaulich.
     
  • Guadalupe und die Extremadura abseits klassischer Routen: Begegnung mit einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Spaniens und einer Region, die eng mit der Entdeckung Amerikas verbunden ist (Trujillo, Heimat von Pizarro).
  • Sorgfältig geplante Fahrstrecken entlang der historischen Silberstraße, die Ihnen viel Zeit für ausführliche Besichtigungen vor Ort lassen.
     
  • Kulinarische Entdeckungen: authentische Genussmomente bei einer Manchego-Verkostung in der Kastilie und dem traditionellen Abschiedsabendessen in Segovia.
  • deutschsprechende Reiseleitung

 

Als Alfons VI. im Jahre 1085 Toledo zurückeroberte, legte er den Grundstein für das Herz dessen, was am Ende des Mittelalters zu einem gewaltigen Weltreich aufsteigen sollte. Das weite Land zwischen den Flüssen Tajo und Duero füllte sich in der Folgezeit mit Städten, die von einem stolzen Adel, einer einflussreichen Kirche und immer mächtiger werdenden Königen geprägt wurden.

Auf unserer Reise folgen wir den Spuren dieser Geschichte – von den tiefen mittelalterlichen Ursprüngen über die Epoche des goldenen Glanzes bis hin zur kulturellen Ausstrahlung auf den amerikanischen Kontinent. Dank ihres außergewöhnlichen Erhaltungszustands bieten uns diese geschichtsträchtigen Orte eine lebendige Zeitreise: Gleich fünf Städte, die heute das Prädikat des UNESCO-Weltkulturerbes tragen, öffnen uns ihre Tore und lassen uns die Geburtsstunde des modernen Spaniens hautnah erleben.
 

Ihr Reiseverlauf:   

1. Tag
Anreise

Ankunft in Madrid und Weiterfahrt nach Toledo.
Abendessen und Übernachtung in Toledo.
 

2. Tag
Toledo

Bereits unter den Westgoten war Toledo die Hauptstadt Spaniens – und nach der Rückeroberung durch die Christen wurde sie erneut zum politischen und religiösen Zentrum. Es ist ein Ort, an dem man am besten das religiöse Geschehen des Mittelalters ablesen kann.
Ausgehend von der westgotischen Zeit, in der Toledo als Wiege einer geeinten, unabhängigen und katholischen Iberischen Halbinsel galt, führt der Weg in das mittelalterliche Nebeneinander der drei Religionen. Dieses zeigt sich bis heute in bedeutenden Bauwerken: der ehemaligen Moschee Cristo de la Luz, den Synagogen El Tránsito und Santa María la Blanca und der imposanten Kathedrale, einem der bedeutendsten gotischen Sakralbauten Spaniens.

Mit der spanischen Renaissance verändert sich das Stadtbild erneut: Das Hospital Santa Cruz steht exemplarisch für diese Epoche, ebenso wie das Wirken des Malers El Greco, dessen unverwechselbarer Stil bis heute eng mit Toledo verbunden ist.
Möglichkeit zum Besuch einer Manchego-Käserei mit Wein- und Käseverkostung.
Abendessen und Übernachtung in Toledo.
 

3. Tag
Toledo – Guadalupe – Trujillo – Cáceres

Sie folgen dem Lauf des Flusses Tajo in Richtung Extremadura und erreichen den bedeutenden Wallfahrtsort Guadalupe. Dieser festungsartige Klosterkomplex, besonders sein Kreuzgang, gilt als Meisterwerk der Mudéjar-Kunst – einer Verbindung islamischer und christlicher Stilelemente. Über Jahrhunderte hinweg sammelte sich hier eine bemerkenswerte Kunstvielfalt, darunter auch Werke von Francisco de Zurbarán.

Auch der Ort selbst ist sehenswert, mit seinen engen Gassen, der historischen Grammatikschule und dem ehemaligen Johannesspital, das heute als Parador genutzt wird.

Der Name Guadalupe ist weit über Spanien hinaus bekannt und wurde in Lateinamerika zu einem zentralen religiösen Symbol. Ganz in der Nähe liegt Trujillo, eine Stadt, die untrennbar mit der Entdeckung Amerikas verbunden ist. Um die arabische Burg aus dem 10.-11. Jahrhundert scharen sich zahlreiche Wehrhäuser adeliger Familien. Namen wie Francisco Pizarro, Francisco de Orellana und die Familie Zúñiga sind bis heute präsent.
Abendessen und Übernachtung in in der Provinz Cáceres.
 

4. Tag
Cáceres – Plasencia – Salamanca

Die Anzahl der Adelshäuser und Paläste auf dem Hauptplatz und in den umliegenden Straßen vermittelt nahezu unverändertes Bild vergangener Jahrhunderte. Hinter den Stadtmauern aus der Zeit der Almohaden stehen mächtige Wehrtürme, reich verzierte Fassaden mit Wappen und kunstvollen Fenstern. Bedeutende Familien wie die Golfines, Toledo-Moctezuma, Godoy oder Carvajal haben hier ihre Spuren hinterlassen.

Über die alte römische Silberstraße (Vía de la Plata) gelangen Sie nach Plasencia, dessen schmale Gassen in einen lebhaften Hauptplatz einmünden. Besonders interessant ist die Kathedrale von Plasencia, bestehend aus zwei Bauwerken unterschiedlicher Stilrichtungen.

Die Reise führt weiter über das kastilische Scheidegebirge nach Kastilien und León. Von Süden her erreichen Sie schließlich Salamanca über eine gut erhaltene römische Brücke.
Abendessen und Übernachtung in Salamanca.


5. Tag
Salamanca

Salamanca ist vor allem für seine traditionsreiche Universität bekannt, eine der ältesten Europas (gegründet 1218). Viele der historischen Universitätsgebäude aus Mittelalter und Renaissance werden bis heute genutzt und können besichtigt werden.

Ein Spaziergang führt Sie zum prachtvollen Plaza Mayor, der als einer der schönsten Plätze Spaniens gilt.

Zu den weiteren Höhepunkten zählen die beiden Kathedralen, die Kunstwerke von der Romanik bis zum Barock vereinen, das Muschelhaus (Casa de las Conchas), das Dominikanerkloster sowie das Jugendstilgebäude Casa Lis mit seinem Museum für Art Nouveau und Art Déco.
Abendessen und Übernachtung in Salamanca.
 

6. Tag
Salamanca – Ávila – Segovia

Zum Abschluss der Reise besuchen Sie zwei weitere UNESCO-Welterbestädte.
Ávila, die Wiege der Mystik um die Heilige Teresa, erwartet Sie mit seiner vollständig erhaltenen Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert mit 88 Türmen. Innerhalb der Mauern befinden sich die Kathedrale, die romanische Kirche San Vicente sowie zahlreiche Paläste und Herrenhäuser. Auch das Karmelitinnenkloster der Menschwerdung und das Geburtshaus der Heiligen Teresa sind bedeutende Stationen.

Der kühle Granitstein Ávilas weicht in Segovia einem wärmeren Kalkstein. Der Rundgang beginnt am monumentalen römischen Aquädukt, führt durch das alte Judenviertel zur eleganten gotischen Kathedrale und endet an der märchenhaften Königsburg (Alcázar).

Den kulinarischen Abschluss bildet ein besonderes Abschiedsabendessen, bei dem Sie die herzhafte kastilische Küche in ihrer feinsten Form genießen.
Übernachtung in Segovia.
 

7. Tag
Abreise

Transfer zum Flughafen Madrid und Heimflug. 


Änderungen im Programmablauf bleiben vorbehalten.


Veranstalter:
Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.


Persönliche Beratung, persönlicher Service – fragen Sie heute noch Ihr Angebot an. Kostenlos und unverbindlich!

Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.


Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.Mehr InfosOk